Ukraine

Fotos: pixabay

Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat diese in den Mittelpunkt weltweiter Aufmerksamkeit gerückt. Der unmittelbare Bedarf an humanitärer Hilfe – Hilfsgütertransporte, Aufnahme und Versorgung von Geflüchteten – hat viele Städte und Gemeinden in Deutschland zu Solidaritäts- und Unterstützungsaktionen veranlasst. Insbesondere die Kommunen mit Städtepartnerschaften mit der Ukraine – davon gibt es in Deutschland über 70 – können aufgrund dieser bereits existierender Strukturen besonders effektiv Hilfe leisten. Man kennt sich, belastbare Netzwerke, Vertrauen zwischen den handelnden Akteuren gibt es bereits, Verkehrs- und Transportwege sind bereits bekannt. Dies gilt eben so für die zahlreichen Partnerschaften, die deutsche Kommunen mit Nachbarländern der Ukraine wie Polen, Rumänien, Ungarn, Slowakei und Moldau unterhalten. Sie können als Zwischenstationen für Hilfslieferungen oder Geflüchtete dienen, als Brücken der Verständigung zwischen ukrainischen und deutschen Kommunen.

Welche umfassenden Möglichkeiten Städtepartnerschaften mit kommunalen Initiativen bieten bei der Unterstützung der Ukraine soll auf dieser Seite am beispiel der nordrhein-westfälischen kommunalen Initiativen zusammengetragen und gebündelt werden. Diese Übersicht guter Praxisbeispiele kann als Beispiel und zur Vernetzung der Kommunen untereinander dienen.

–> Bericht Online Veranstaltung „Kommunale Partnerschaften mit der Ukraine – aber wie genau?“ | 25.11.2022
–> Sonderseite Ukraine mit Best Practice Beispielen
–> Newsletter 2/2022 | Im Blickpunkt: Ukraine
–> Bericht 9. Forum Städtepartnerschaften NRW Ukraine
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Die Festigung der Städtepartnerschaften in Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit Kommunen und Zivilgesellschaft steht im Mittelpunkt unseres Projekts.

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