Nordrhein-westfälisch-britische Städtepartnerschaften im Jubiläumsjahr 2026

Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 25. Februar 2026 | 11-13 Uhr | Online

Die Auftaktveranstaltung zu NRW-britischen Städtepartnerschaften im Jubiläumsjahr 2026 bot einen lebendigen Einblick in die vielfältigen Verbindungen zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Vereinigten Königreich. Mit rund 130 bestehenden Partnerschaften zwischen britischen Städten und NRW-Kommunen und -Kreisen wurde deutlich, wie eng die Beziehungen trotz politischer Herausforderungen wie dem Brexit weiterhin sind.

Begrüßung – Auslandsgesellschaft.de e.V.

Dr. Kai Pfundheller, Leiter der Netzwerkstelle Städtepartnerschaften und des Instituts für politische Bildung der Auslandsgesellschaft.de e.V., eröffnete die Veranstaltung im Namen des Präsidenten der Auslandsgesellschaft, da dieser zeitgleich in Düsseldorf für die Auslandsgesellschaft in einer Feierstunde die Auszeichnung „Europaaktive Zivilgesellschaft“ entgegen nehmen durfte. Pfundheller begrüßte neben den zahlreich vertretenen Kommunen, Kreisen und Städtepartnerschaftsveinen insbesondere die Vertreter des diplomatischen Korps, darunter aus der britischen Botschaft in Berlin und dem Generalkonsulat in Düsseldorf, die Mitglieder des Landtags aus dem Ausschusses für Europa und Internationales sowie aus der Parlamentariergruppe NRW-Großbritannien, Vertreter*innen aus der Staatskanzlei und verschiedenen Ministerien des Landes NRW sowie Vertreter*innen der British-German Association (BGA). Nach einer kurzen Vorstellung der Auslandsgesellschaft und ihrer Netzwerkstelle Städtepartnerschaften erläuterte Pfundheller den Kontext des Projekts zu NRW-britischen Städtepartnerschaften und die lange Geschichte, die die Auslandsgesellschaft mit dem Vereinigten Königreich verbindet. Er würdigte insbesondere die Verdienste von Geoff Tranter, der als langjähriger Vorsitzender der Deutsch-Britischen Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft die bilateralen Beziehungen, insbesondere zwischen Dortmund und der Partnerstadt Leeds, gepflegt und ausgebaut hatte.

Video-Grußwort  –  Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei

In einem Video-Grußwort würdigte der Minister die 80-jährige Geschichte der engen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und dem Vereinigten Königreich auch und inbesondere durch Städtepartnerschaften, die heute in weit über hundert Verbindungen lebendig sind und vielfältigen Austausch in verschiedensten Bereichen wie Kultur, Bildung und Sport ermöglichen. Er betonte, dass angesichts der aktuellen Herausforderungen wie etwa dem Brexit frische Ideen, starke Netzwerke und gemeinsame Lösungen nötig sind, um die Zusammenarbeit nachhaltig zu gestalten. Mit einer digitalen Veranstaltungsreihe und einem abschließenden Städtepartnerschaftsgipfel im Landtag will das Ministerium die Städtepartner in Kommunen und Zivilgesellschaft unterstützen, neue Impulse zu gewinnen, inaktive Partnerschaften wieder zu beleben und die deutsch-britische Freundschaft weiter zu stärken.

Vorstellung der Ergebnisse der Bestandsaufnahme zu nordrhein-westfälisch-britischen Städtepartnerschaften

Zu Projektbeginn Ende 2025/Anfang 2026 waren alle Kommunen und Kreise sowie die Städtepartnerschaftsvereine mit britischer Partnerschaft um ihre Teilnahme an einer digitalen Bestandsaufnahme gebeten worden. So sollten aktuelle Daten zu NRW-britischen Partnerschaften erhoben werden. Der Rücklauf lag nach – angesichts von rund 130 NRW-britischen kommunalen Partnerschaften und rund 100 Partneschaftsvereinen mit britischer Verbindung – schließlich bei rund 35% im Hinblick auf Kommunen, und rund 38% bei Vereinen mit britischer Partnerschaft. Dabei ähnelten sich die Antworten von Kommunen und Vereinen sehr.

Gegenstand des Interesses war insbesondere eine Einschätzung über den Zustand der Städtepartnerschaften, im Hinblick auf Lebendigkeit, wahrgenommene Herausforderungen und Wünsche für die Zukunft. Zusätzlich waren Themenfelder abgefragt worden mit der Bitte um Einschätzung, wie wichtig sie den Befragten schienen, zu welchen davon bereits ein Austausch mit den britischen Partnern bestand und welche als geeignet für den Austausch angesehen wurden.

Zu verzeichnen ist, dass Trends aus vorherigen Umfragen der Auslandsgesellschaft zu deutsch-britischen Beziehungen aus den Jahren 2009 und 2020 sich fortsetzen; so werden die britischen im Vergleich zu anderen Partnerschaften oft als weniger lebendig wahrgenommen. Als größte Herausforderung wird vor allem der fehlende Nachwuchs genannt, gefolgt von unzureichender finanzieller Ausstattung sowie fehlender Unterstützung und Interesse auf britischer Seite. Entsprechend wünschen sich die städtepartnerschaftlich Aktiven in Kommunen und Vereinen vor allem mehr Engagement für die Gewinnung junger Menschen bzw. von Ehrenamtlichen allgemein und eine bessere Förderung, ergänzt um den Wunsch nach Information, Vernetzung und Beratung.

Für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit erscheint ein themenorientierter Zugang besonders vielversprechend. Auffällig ist hier das große Potential, das von Seiten der Kommunen in der deutsch-britischen Zusammenarbeit insbesondere beim Sport, beim Umweltschutz, bei der Nachhaltigkeit, sowie auch bei den Bereichen Mobilität/Verkehr/Energiepolitik gesehen wird. Potentiale gibt es aber durchaus auch bei den „klassischen“ Themenfeldern der städtepartnerschaftlichen Arbeit wie Bildung, Jugend und Kultur, sowie auch bei bisher noch kaum bespielten Feldern wie Inklusion, Sicherheit, Wirtschaftsförderung und weiteren. Ganz grundsätzlich ist das Zusammenspiel verschiedenster Akteure entscheidend: Schulen, Universitäten, Unternehmen, Ausbildungsbetriebe, Freizeiteinrichtungen oder auch die Feuerwehr können gemeinsam neue Impulse in der NRW-britischen Zusammenarbeit setzen. Wichtig bleibt zudem, die Aufmerksamkeit auf erfolgreiche Beispiele zu lenken und die Vernetzung weiter zu stärken. Die für das Jahr 2027 geplante Wiederaufnahme des Vereinigten Königreichs ins Erasmus+ Programm eröffnet dabei wertvolle Chancen, um die Partnerschaften lebendig zu erhalten und weiterzuentwickeln.

–> Präsentation der Umfrageergebnisse zum Download

British German Association: Brücke zwischen Kulturen

Eine bedeutende zivilgesellschaftliche Institution im Deutsch-Britischen Feld ist die British-German Association (BGA). Ihre Vorstellung übernahm Rafe Courage, seit Januar 2026 als Leitung für Regional- und Städtepartnerschaften und Schulkooperationen bei der BGA tätig, vormals langjähriger Diplomat und insbesondere über mehrere Jahre britischer Generalkonsul für Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz (2017-2023).

Die BGA, 1952 gegründet, ist eine in England und Wales registrierte gemeinnützige Organisation, die auf eine lange Geschichte als zivilgesellschaftlicher Hub für britisch-deutsche Beziehungen zurückblickt. Sie erhält keine regelmäßige finanzielle Unterstützung von der Regierung und ist daher in erster Linie auf Spenden, Mitgliedsbeiträge und Nachlässe angewiesen. Unterstützt wird sie von der Deutschen Botschaft in London und der Britischen Botschaft in Berlin. Sie hat zahlreiche Partnerinstitutionen in Deutschland wie im Vereinigten Königreich.

Wachstum und neue Dynamik trotz herausfordernder politischer Lage

Seit einigen Jahren verzeichnet die BGA ein starkes Wachstum – von ursprünglich 150 Mitgliedern auf heute auf 750. Ihre Arbeit basiert auf vier Säulen: Öffentlichkeitsarbeit, Steigerung des Bekanntheitsgrads, Förderung des Deutschlernens im Vereinigten Königreich und vor allem Stärkung von Städtepartnerschaften.

Die BGA sieht sich als zentrale Plattform für den Austausch und die Vernetzung, insbesondere in einem aktuell schwierigen Kontext. Sie hat eine Reihe von Herausforderungen erkannt, die die Städtepartnerschaften zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich teilweise schon längere Zeit belasten: Dazu zählen fehlende finanzielle Mittel aus öffentlicher Hand, mangelnde Unterstützung sowie ein rückläufiges Engagement im Ehrenamt. Zudem wird in der Öffentlichkeit die Relevanz von Städtepartnerschaften im 21. Jahrhundert oft unterschätzt, und es fehlt an Wissen sowie Bewusstsein für ihre Bedeutung und Potentiale.

Dennoch gibt es weiterhin viele Beispiele sehr lebendiger Partnerschaften, die auch junge Menschen einbinden und innovative Projekte umsetzen. In der jüngsten Vergangenheit sei zudem eine neue Dynamik zu beobachten; der Brexit rückt nach Einschätzung von Courage zunehmend in den Hintergrund, während Programme wie Erasmus+ neue Chancen für den Austausch bieten.

Regionale Partnerschaften und regionale Vernetzung als Erfolgsmodell

Um die Situation zu verbessern, setzt die BGA auf eine Reihe von Maßnahmen: So bringt sie mit der Dokumentation der bestehenden rund 445 deutsch-britischen Städtepartnerschaften Transparenz und Sichtbarkeit in die städtepartnerschaftliche Landschaft. Über die vergangenen Jahre hat die BGA zur Stärkung der kommunalen Partnerschaften ein Netzwerk von heute 17 Regionalverteter*innen aufgebaut, die als Verbindungsstelle für eine Gruppe von Städtepartnerschaftsvereinen in einer Region, basierend auf Landkreisen (counties) aktiv sind.
Gleichzeitig hat die BGA das Modell regionaler Partnerschaften als besonders attraktiv und vielversprechend erkannt. Seit 2021 kooperieren etwa der Regionalverband Ruhr und die „Combined Authority“ Greater Manchester (mitsamt ihrer zehn umliegenden Städte „boroughs“). Robin Philipps, regionaler BGA-Vertreter aus Manchester, betonte die Bedeutung gemeinsamer Projekte auf regionaler Ebene, die über einzelne Städte hinausgehen und so die Zusammenarbeit stärken.

Einen weiteren Schwerpunkt legt die BGA auf einer stärkeren Präsenz in den sozialen Medien, um jüngere Zielgruppen besser zu erreichen. Mit einer neuen Strategie für die Städtepartnerschaften der Zukunft will die BGA zudem Flexibilität, Innovation und Kreativität fördern.

Gemeinsam weiter kommen

Für eine bessere Zusammenarbeit zwischen Nordhein-Westfalen und dem Vereinigten Königreich schlägt die BGA vor, Informationen zu Städtepartnerschaften intensiver zu teilen und Aktivitäten sowie deren Mehrwerte sichtbarer zu machen. Gemeinsame Veranstaltungen sollen das Konzept der Städtepartnerschaften bekannter machen und neue kreative Aktionsfelder erschließen. Dabei ist es der BGA ein besonderes Anliegen, den Kontakt und Austausch kontinuierlich zu pflegen, um die deutsch-britischen Verbindungen nachhaltig zu stärken.

Präsentation der British-German Association zum Download

Fragen und Austausch

In der anschließenden Diskussion unter Moderation von Dr. Kai Pfundheller wurden aktuelle Herausforderungen angesprochen.

Fördermöglichkeiten, Austausche und Jugendprogramme

So bleibt die Finanzierung von Austauschprogrammen – auch wenn es sehr niederschwellige Förderung des Landes NRW in Form z.B. der Europa-Schecks gibt – weiterhin knapp, und die Unterbringung von Jugendlichen im Vereinigten Königreich gestaltet sich schwierig, da polizeiliche Führungszeugnisse erforderlich und Hotels oft zu teuer für die vorhandenen Mittel sind. Gastfamilien bleiben deshalb unverzichtbar, werden wiederum aber auch teilweise als problematisch im Hinblick auf  den Schutz der Jugendlichen (Safeguarding) gesehen. Ein weiteres Problem sind die notwendingen ETA-Formalitäten; inbesondere für Gruppenteilnehmende mit Migrationshintergrund stellen die notwendigen Visa oft eine unüberwindliche Hürde dar. Angeregt wurde, bei sportlichen Begegnungen eine Unterstützung über die Landessportförderung in den Blick zu nehmen.

Angebote speziell für junge Menschen im deutsch-britischen Bereich gibt es etwa über den Deutsch-Britischen Jugendgipfel der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (ijab). Auch die Königswinter-Konferenz – ein jährlich stattfindendes Forum für den deutsch-britischen Dialog, das seit 1950 den Austausch zwischen Politikern, Experten und gesellschaftlichen Akteuren beider Länder fördert und von der Königswinter-Konferenz e.V. organisiert wird – bietet mit der Young Königswinter Conference ein eigenes Jugend-Format an. Mari Mittelhaus, die Geschäftsführerin der Deutsch-Britischen Gesellschaft, warb bei den Akteuren um die Bewerbung der Konferenz bei den jungen Leuten in den Partnerschaften. Die Antragsfrist hat soeben begonnen.

Förderung für interkulturellen Austausch

Die gemeinnützige Organisation Cultural Bridge fördert den interkulturellen Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Großbritannien durch Projekte, Veranstaltungen und Bildungsangebote, die kulturelle Verständigung stärken. Dabei unterstützt die Organisation insbesondere Städtepartnerschaften, Schulen und kulturelle Institutionen bei der Entwicklung gemeinsamer Aktivitäten und Netzwerke. Cultural Bridge wird unter anderem durch öffentliche Fördermittel, private Sponsoren und Projektförderungen finanziert, um ihre vielfältigen Bildungs- und Kulturprojekte umzusetzen.

Besondere Herausforderungen bei Orchesterreisen

Als sehr konkretes Problem kamen in der Diskussion die Zollformalitäten beim Transport von Musikinstrumenten auf, die gerade für Orchesterreisen und Jugendensembles oft eine große Hürde darstellen. Mehrere Kommunen und Vereine berichteten von Schwierigkeiten beim Zoll und der Notwendigkeit, Instrumente vor Ort auszuleihen oder alternative Transportwege zu finden. Unterstützung bieten könnten hier, so die Rückmeldungen anderer Teilnehmenden, Handelskammern und Verbände wie der Dachverband der Amateurmusik. Sie können mit ihrer Erfahrung dabei helfen, bürokratische Hürden zu überwinden.

Jubiläum 80 Jahre „Operation Marriage“ und NRW-britische Freundschaft

In manchen Kommunen wird das 80jährige Jubiläum der nordrhein-westfälisch-britischen Freundschaft mit Veranstaltungen aufgegriffen.

Hingewiesen sei inbesondere auf die thematisch sehr auf die Geschichte fokussierte Veranstaltung der Deutsch-Britischen Gesellschaft e.V., Düsseldorf, vom 8. September 2026 mit einem Vortrag von Dr. C. Knowles zum Thema: „Why did the British create “Operation Marriage” in 1946?

Von Seiten der Landesregierung wird bezugnehmend auf Fördermöglichkeiten von Städtepartnerschaften insbesondere auf die Landesinitiative Europa-Schecks und die Teilnahmebedingungen hingewiesen: https://mbeim.nrw/europa-schecks. In 2026 haben Projekte, die den Schwerpunkt 80 Jahre Freundschaft NRW–UK aufgreifen und alte oder neue Partnerschaften aufleben lassen, besonders gute Chancen, in der Bestenauslese berücksichtigt und unterstützt zu werden. Des weiteren sind auch Projekte zum Thema 25-jähriges Bestehen des Regionalen Weimarer Dreiecks 2026 im Fokus.

Brücke zwischen Städtepartnerschaften und Unternehmenswelt ?

Noch dünn gesät sind einer Blitzumfrage während des Austauschs zufolge etablierte Beziehungen zwischen Städtepartnerschaften und der Unternehmenswelt. Hier kann eine Partnerschaft auf regionaler Ebene gewinnbringend sein, die solche Zusammenarbeit in einen größeren Zusammenhang stellen kann. So ist die Business Metropole Ruhr Organisatorin eines jährlichen „Innovation-Summit“ gemeinsam mit ihrer Regionalpartnerin, der Großregion Manchester. Der Innovation-Summit zwischen Greater Manchester und dem Ruhrgebiet ist eine grenzüberschreitende Veranstaltung, die den Austausch und die Zusammenarbeit in den Bereichen Innovation, Wirtschaft und Technologie fördert. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, Wissenschaftler, Kommunalvertreter und Multiplikatoren aus beiden Regionen, um gemeinsame Projekte und Netzwerke zu stärken. Vergangenes Jahr fand dieses Gipfel in Manchester statt (hier ein Bericht dazu in englischer Sprache), in diesem Jahr wird er am 24.-25. November im Ruhrgebiet organisiert.

Perspektiven für die Zukunft

Die Teilnehmenden waren sich einig, dass trotz aller Widrigkeiten der Wille zur Zusammenarbeit ungebrochen ist. So plant die Business Metropole Ruhr in diesem Jahr den „Innovation-Summit“ mit Partnern aus Greater Manchester, um neue Impulse zu setzen. Auch kulturelle Veranstaltungen wie der British Day in Krefeld oder der German Day im Vereinigten Königreich sollen die Verbindungen weiter stärken.

Besonders wichtig ist die Förderung des Nachwuchses, der durch gemeinsame Interessen wie Gaming oder Musik angesprochen werden kann. Die Rückkehr zu einem engeren Austausch mit Europa wird von vielen als Chance gesehen, um die Städtepartnerschaften lebendig zu halten und weiterzuentwickeln.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Auftaktveranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie Städtepartnerschaften als lebendige Netzwerke funktionieren können – auch in Zeiten politischer Umbrüche. Mit Engagement, neuen Ideen und regionalen Kooperationen wird die deutsch-britische Freundschaft auch im Jubiläumsjahr 2026 weiter blühen.

Terminvorschau:
25. März 2026 – online – NRW-britische Partnerschaften: Fördermittel, Schul- und Jugendaustausch | Einladung
April 2026 – online – NRW-britische Partnerschaften: Erasmus+, Hochschul- und Berufsbildung | Einladung folgt
Mai 2026 – online – British Business in Nordrhein-Westfalen, deutsche Wirtschaft im Vereinigten Königreich | Einladung folgt

29. Juni 2026 – Städtepartnerschaftsgipfel NRW meets UK: 80 Jahre Freundschaft im Landtag NRW, Düsseldorf | Einladung folgt


Fotos: pixabay