Veranstaltungsbericht 4.Tag der Städtepartnerschaften

Fotos: Dagmar Becker

Bei wunderschönem Herbstwetter bot das lichtdurchflutete Gustav-Lübcke-Museum in Hamm dem 4. Tag der Städtepartnerschaften eine einladende Kulisse.

Über einhundert kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure aus der Städte- und Vereinspartnerschaftsarbeit in Nordrhein-Westfalen waren der Einladung von Auslandsgesellschaft und Netzwerkstelle Städtepartnerschaften am Freitag, 12. November 2021 gefolgt.

Grußwort der Stadt Hamm

Begrüßt wurden die Anwesenden sehr herzlich von der 1. Bürgermeisterin der Stadt Hamm, Monika Simshäuser, die direkt den Ton setzte mit einem Zitat von Willy Brandt, der in seiner Regierungserklärung von 1996 erklärt hatte, Deutschland wolle „ein Volk der guten Nachbarn sein und werden im Inneren und nach außen“. Mit mittlerweile neun Partnerstädten in sechs Ländern und auf drei Kontinenten hat Hamm diesbezüglich eigene Maßstäbe gesetzt. In besonderer Erinnerung blieben Simshäuser die Anfänge der deutsch-deutschen Partnerschaft mit Oranienburg mit der intensiven  Verwaltungszusammenarbeit. Mit zahlreichen Anekdoten aus der reichen Erfahrung Hamms mit seinen Städtepartnern machte die Bürgermeisterin deutlich, wie wichtig diese zwischenmenschlichen Erfahrungen im kommunalen Bereich für die Völkerverständigung bis heute sind.

Impulsvortrag „Europa nach dem Brexit: Quo vadis?“

In seinem Impulsvortrag „Europa nach dem Brexit: Quo vadis?“ griff der langjährige Leiter des ARD-Studios in Brüssel, Rolf-Dieter Krause, das Thema Europa und die vielfältigen Beziehungsgeflechte zwischen den europäischen Staaten und anderen „global players“ auf. Seine Situationsanalyse des Vereinigten Königreichs post-Brexit machte deutlich, wie hart die britischen Bürger*innen in ihrem Alltagsleben von den Folgen des Brexits getroffen sind, aber auch, in welch defensive Bittsteller-Position sich die EU in ihren Verhandlungen hatte drängen lassen – und zwar ohne Not, so Krause, denn „es leben doch sieben mal mehr Menschen im Rest der EU als im Vereinigten Königreich!“. Anhand verschiedener Beispiele erläuterte der „Europa-Erklärer“, inwiefern die EU ihre Wehrhaftigkeit nach innen und außen in den vergangenen Jahren nicht demonstriert und gestärkt habe, und welchen Anteil auch Deutschland an diesem Versäumnis habe, welches mit mangelndem Leadership langfristig weder den europäischen noch den eigenen Interessen diene. Dabei sei das europäische Projekt doch dezidiert auf Frieden, Prosperität und den Schutz europäischer Interessen in der globalisierten Welt ausgerichtet. Zahlreiche Fragen aus dem Publikum belegten das große Interesse an diesen Themen, und gaben Krause die Gelegenheit, zur engagierten Einflussnahme Deutschlands in und für Europa aufzurufen. Er erinnerte daran, dass, von außen betrachtet, die europäischen Länder viel gemeinsam hätten, und so viel voneinander lernen könnten: von der Organisation der Arbeitsvermittlung in den Niederlanden über die Beschäftigung von Putzkräften in Belgien bis hin zur Jugendarbeit in Dänemark – es gäbe viele Beispiele von „best practices“. Auf das vielzitierte Demokratiedefizit der EU angesprochen wies er darauf hin, dass das Europäische Parlament durchaus Rechte habe, über welche etwa der Bundestag nicht verfüge, und dass die Maßstäbe in puncto Demokratie oftmals ungleich härter an die EU angelegt würden als an die jeweiligen Mitgliedsstaaten. Krauses engagierte und kurzweilige Darstellung fand viel Aufmerksamkeit.  Im weiteren Verlauf der Konferenz wurden in zwei Workshop-Runden jeweils drei Themen parallel behandelt. Dabei bildete eine Mischung aus Schwerpunktthemen, -ländern und strukturell-strategischen Fragestellungen ein breites Spektrum an Interessen ab.

Workshop « Vereinigtes Königreich – Erfahrungen, Erkenntnisse, Perspektiven »

In einer Weiterführung der britischen Eingangsfrage ging es um einen Erfahrungsaustausch und Perspektiven der Zusammenarbeit mit dem Vereinigten Königreich nach dem Brexit.

Die ständige Vertreterin des Botschafters in der Deutschen Botschaft London, Julia Gross, wies in ihrem digitalen Grußwort auf die Besonderheit der Städtepartnerschaft hin, von Menschen aus allen Bereichen unserer Gesellschaft ausgestalten zu werden und nicht von Regierungen. Der Brexit und seine Folgen bürgen durchaus eine gewisse Gefahr, dass das Interesse aneinander und das Verständnis füreinander abnehmen könne. Angesichts der weiterhin ungelösten Fragen seien die städtepartnerschaftlichen Beziehungen umso wichtiger: „Ihr Engagement, in Kommunen, Regionen, und auf dem internationalen Parkett wird dabei eine große Rolle spielen. Es sind Ihre Aktivitäten, die den Resonanzraum für den bilateralen Austausch im Kleinen und im Großen erst schaffen.“ In einem Überblick über die Probleme städtepartnerschaftlicher Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich kam Julia Gross auch auf den Rückgang der Zahl der Deutschlernenden dort zu sprechen; er habe bereits heute negative Auswirkung auf Austauschaktivitäten und könne sich noch verschärfen. „Das Interesse junger Briten für die deutsche Sprache und für Deutschland zu wecken, ist und bleibt deshalb mit Sicherheit eine Aufgabe für die Zukunft.“ Immerhin sei Deutsch aber die Sprache großer Namen wie Kant, Kafka oder Klopp, und darin liege vielleicht der nötige Kick. In diesem Sinne wünschte Julia Gross der Veranstaltung viele neue Ideen, Motivation und Erfolg, die deutsch-britischen Beziehungen zu intensivieren.

Der „Lagebericht“, den Oliver St. John, Referent für Strategische Partnerschaften bei der British-German Association (BGA), im Folgenden in einer Live-Schaltung aus England präsentierte, stieß auf großes Interesse und lud ein zu Nachfragen und Beiträgen.

Die neuen regionalen Behörden in England („combined authorities“) sah er als Chance zur Entwicklung strategischer Partnerschaften zwischen Regionen im Vereinigten Königreich und Deutschland und hob die 2021 begründete Partnerschaft zwischen der Region Greater Manchester und der Metropole Ruhr hervor. Im Publikum wurde diese Idee der Regionalpartnerschaft mit Interesse aufgegriffen. Oliver St. John verwies allerdings auch darauf, dass die neuen Regionalpartnerschaften eine zusätzliche Ebene des Austauschs bildeten, und keineswegs bereits existierende Städtepartnerschaften beeinträchtigen dürften.

Die Problemsicht Oliver St. Johns auf den Jugendaustausch und sein Appell, den Nutzen von Jugendbegegnungen hervorzuheben, fanden große Zustimmung. An die Adresse der neuen Bundesregierung wurde von Seiten des Publikums die Forderung erhoben, sich um ein Deutsch-Britisches Jugendwerk zu bemühen. Aber auch (Zwischen-) Lösungen auf Landesebene, etwa in Form von Förderprogrammen, wurden begrüßt.

Partnerschaftsarbeit sei weiterhin möglich, so der übereinstimmende Befund der British-German Association sowie auch der anwesenden Vertreter*innen aus Kommunen und Vereinen, sofern mit Improvisationstalent agiert und pragmatische Lösungen in Betracht gezogen würden.

Link zur Präsentation der BGA

Workshop « Westbalkan: Fokus auf Albanien und Nordmazedonien »

Auch auf den Westbalkan mit seinen EU-Beitrittskandidatenländern wurde der Blick gelenkt und die gerade im Entstehen begriffene erste nordrhein-westfälisch-albanische Städtepartnerschaft Bocholt-Vlora vorgestellt.

Da der Honorarkonsul für das Land Nordrhein-Westfalen der Republik Nord-Mazedonien, Holger-Michael Arndt, seine Teilnahme bedauerlicherweise kurzfristig hatte absagen müssen, stand vor allem Albanien im Mittelpunkt des Workshops – umsomehr, als eine Delegation der albanischen Stadt Vlora gerade auf „Scouting“-Besuch in ihrer künftigen Partnerstadt Bocholt weilte und so beim „Tag der Städtepartnerschaften“ zugegen sein konnte.

Anduena Stephan, Honorarkonsulin der Republik Albanien in Nordrhein-Westfalen, gab in einer Präsentation einen Überblick über die Region Westbalkan als „EU-Binneninsel“. Anhand von Wirtschafts-, Migrations- und anderen Kennzahlen stellte sie eindrücklich die bereits existierende enge Verflechtung zwischen namentlich Nordrhein-Westfalen und dem Westbalkan, insbesondere Albanien, dar. Deutlich wurde ihre Sorge vor einem „brain drain“ der albanischen Wirtschaft durch Arbeitsmigration.

Petra Taubach, Partnerschaftsbeauftragte der Stadt Bocholt, unterstrich die großen Potentiale der Integration von migrantischen Bevölkerungsgruppen in der Partnerschaftsarbeit von Kommunen und erläuterte ihre Vorgehensweise zur Anbahnung der ersten nordrhein-westfälisch-albanischen Städtepartnerschaft. In Vertretung des Oberbürgermeisters der Stadt Vlora, Dr. Dritan Leli, stellte Iliana Paparizo vom Stadtmarketing von Vlora ihre Stadt vor. Vervollständigt wurde die anwesende albanische Delegation durch den Vertreter der Berufsschule in Vlora Deni Llanaj und die Dolmetscherin Albulena Scherzinger.

Workshop « Wenn die Weltpolitik ins Lokale schwappt: Städtepartnerschaften unter veränderten Rahmenbedingungen »

Besondere Aufmerksamkeit erfuhr der Workshop, der sich dem Umgang mit Partnerschaften in Ländern widmete, mit denen die Beziehungen derzeit politisch angespannt sind.

Mit Roland Schäfer, dem ehemaligen Bürgermeister der Stadt Bergkamen, sowie Ehrenpräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und auch des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen und mit Michael Theisen, Referent Internationales/Interkommunale Beziehungen der Stadt Essen, standen zwei sehr erfahrene Referenten zu diesem Thema auf der Bühne, die viel aus ihrem reichen Erfahrungschatz mit dem Publikum teilen konnten.

Die Leitfragen dieses Workshops waren zum einen, was die typischen politisch schwierigen Situationen sind, welche in einer Partnerschaft auftauchen können, und zum anderen, welches „Instrumentarium“ bei der Reaktion darauf den Kommunen eigentlich zur Verfügung steht. Welche Ressourcen gibt es für das Vorbereiten auf und das Klären von Konflikten – auf Bundesebene, auf Landesebene, von seiten kommunaler Verbände oder auch im Austausch mit Nachbargemeinden. Welche Strategien sind in der Vergangenheit erfolgreich gewesen? Und warum? Die Diskussion zeigte auf, dass in diesen Fragen sehr verschiedene Herangehensweisen existieren, die sich oft aufgrund von individuellen Lagen vor Ort, involvierten Persönlichkeiten und verfügbaren Ressourcen unterscheiden.

Link zur Präsentation

Workshop « Generationenwechsel – Neue Zielgruppen für die Partnerschaft begeistern »

Auch der Workshop zum Generationenwechsel und zur Rolle der Jugend in Städtepartnerschaften erhielt viel Zuspruch.

Mit einer kurzen Einführung ins Thema bestätigte Dr. Kai Pfundheller den Eindruck, der viele Teilnehmende in diesen Workshop geführt hatte: junge Menschen fehlen in Städtepartnerschaften, allerorten wird über den nicht stattfindenden Generationenwechsel geklagt – so legen es auch die quantitativen und qualitativen Umfragen der Netzwerkstelle Städtepartnerschaften nahe. Mögliche Lösungsansätze wären etwa, andere Formate anzubieten, mehr ins Digitale zu gehen, spezielle Jugendstrukturen bzw. ein Jugendbudget zu schaffen, um dem gewünschten Nachwuchs auch wirkliche Verantwortung übertragen zu können. Aber auch, neue bzw. andere Themen anzubieten, die junge Menschen interessieren, und Synergien mit vorhandenen Strukturen in Schulen, Sportvereinen, Jugendparlamenten etc. zu schaffen.

Dr. Daniel Grütjen, Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke, konnte im Anschluss direkt auf konkrete Beispiele verweisen. Die Türkei bietet dafür mit ihrer besonders jungen Bevölkerung und ihrer dynamischen  Entwicklung sowie aufgrund der großen türkischstämmigen Community in Deutschland und NRW besonders viel Potential, ist aber vor dem Hintergrund schwieriger (innen)politischer Entwicklungen und aufgrund der wenig nachgefragten Sprache gleichzeitig auch ein schwieriges Feld für den Jugendaustausch und die Jugendbeteiligung. Daher sind die Ansätze der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke umso bemerkenswerter. Sie versucht über Projektförderung, Lehreraustausche und Schulpartnerschaften mehr Dynamik in die deutsch-türkischen zivilgesellschaftlichen Beziehungen zu bringen, und nutzt für ihre Angebote auch digitale Tools wie TikTok und kreative Projekte mit Künstler*innen auf Instagram. Insbesondere führt die Jugendbrücke derzeit das Projekt „Jugend gestaltet Städtepartnerschaft“ durch, an welchem sechs deutsch-türkische Partnerstädte teilnehmen. Auch den beruflichen Austausch will die Jugendbrücke künftig in den Blick nehmen. Diese Impulse wurden vom Publikum sehr interessiert aufgenommen.

Link zur Präsentation

Workshop « Strategische Schritte zu neuen Partnerschaften »

Außerdem ging es um die Strategie hinter der Aufnahme von neuen Partnerschaften: an welchen Fragestellungen orientiert sich dieser Prozess, was ist zu beachten?

Mit Franz-Josef Weilinghoff, Bürgermeister der Gemeinde Heek, hatte dieser Worskhop einen sehr engagierten Referenten, der die Teilnehmenden am Prozess seiner eigenen Gemeinde teilhaben ließ. Heek hatte in der Vergangenheit bereits einmal eine niederländische Partnerschaft, die aber nicht mehr aktiv ist. Nun wünscht sich die Gemeinde eine neue Partnerschaft, steht bei sämtlichen W-Fragen  –  warum, was, wer, wo, wie, wann – jedoch noch ganz am Anfang.

Exemplarisch konnte darum an diesem Fall einmal durchgespielt werden, was denn die Erfolgsfaktoren von funktionierenden Partnerschaften sind. Unterschiedliche Initiativen kam dabei ebenso zur Sprache wie die Erstellung eines „Steckbriefs“ für die eigene Kommune und einer „Wunschliste“ für die künftige Partnerkommune, wie etwa räumliche Entfernung, Stellenwert der Sprache, gemeinsame Herausforderungen, mögliche Projekte, strukturelle Voraussetzungen, wirtschaftliche Fragen, Nähe zu Partnerstädten der Nachbargemeinden und viele mehr. Aber auch auf die Einbindung möglichst vieler Bevölkerungsgruppen, die Einrichtung eines „Runden Tischs“ im Vorfeld und die Begründung von langlebigen (Vereins-)Strukturen wurde eingegangen.

Städtenetzwerke und Projektpartnerschaften als niedrige Einstiegsangebote für die internationale Arbeit wurden vorgestellt, und auf die Wichtigkeit einer Testphase für eine neue Partnerschaft verwiesen. Link zur Präsentation

Workshop « Nachhaltigkeit als Thema in Städtepartnerschaften »  

Auch die Nachhaltigkeit in städtepartnerschaftlichen Beziehungen erhielt ihr besonderes Forum, gerade vor dem Hintergrund des großen Engagements der Jugend bei der „Fridays for future“ Bewegung und des zeitgleich zum „Tag der Städtepartnerschaften“ stattfindenden letzten Tags der UN-Klimakonferenz COP26 in Glasgow.

Eine kurze Einführung setzte den thematischen Rahmen zur Einordnung des Stellenwerts von Nachhaltigkeit in der kommunalen Politik als solcher sowie in der kommunalen Entwicklungs- und Außenpolitik im besonderen.

Svenja Schuchmann, Nationalkoordination Deutschland & Projekte beim Klima-Bündnis, stellte anschließend dieses vor allem in Deutschland sehr starke internationale Städtenetzwerk, seinen Ursprung und seine Motivation sowie die Bedingungen und Ziele einer Mitgliedschaft darin vor. Die Angebote und Möglichkeiten für Städte und Gemeinden innerhalb des Klimabündnisses – unter anderem Information, Vernetzung, Austausch – wurden ebenso thematisiert wie der Stellenwert von Städtepartnerschaften innerhalb des Netzwerks. So baut das Klimabündnis derzeit sechs neue Partnerschaften mit  lateinamerikanischen Städten auf. Chancen und Fallstricke dabei erläuterte Svenja Schuchmann praxisnah an Beispielen. Auch das EU-Projekt Tandem wurde vorgestellt und die Potentiale einer bestehenden – in diesem Fall deutsch-französischen – Partnerschaft für die Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen.
Link zur Präsentation des Klimabündnisses | Link zur Präsentation der Netzwerkstelle

Feedbackrunde, Schlusswort und Ausblick

Während und nach den thematischen Inputs der Referent*innen stand der Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden im Mittelpunkt. Eine „Feedbackrunde“ stellte schließlich im Plenum die Inhalte und Ergebnisse der verschiedenen Worskhops vor.

Die Schlussworte sprach, nach der „Feedbackrunde“, der Leiter der Netzwerkstelle Dr. Kai Pfundheller. Er bedankte sich herzlich bei allen Referent*innen für ihren Input und den Teilnehmer*innen für ihre rege Teilnahme und wies auf die kommenden digitalen Angebote der Netzwerkstelle Städtepartnerschaften hin. 

Speed Dating

Ein „Speed Dating“ mit verschiedenen Fördermittelgebern und Multiplikatoren bot in der Mittagspause den Teilnehmenden die Gelegenheit zu Vernetzung und Informationen über Finanzierungsideen für ihre Projekte. Mit dabei waren:

  • Kontaktstelle des EU-Programms „Bürgerinnen und Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ (CERV)
  • Deutsch-Französischer Bürgerfonds
  • Deutsch-Polnisches Jugendwerk
  • Deutsch-Türkische Jugendbrücke
  • Europe Direct Zentrum Dortmund
  • Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) / Engagement Global

Programm 4. Tag der Städtepartnerschaften | 12.11.2021 | Gustav-Lübcke-Museum, Hamm

Sonderheft anläßlich des 4. Tags der Städtepartnerschaften –> Download

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