Integration

Das thematische Pendant zum Phänomen der Migration ist die Integration. Nordrhein-Westfalen hat verschiedene Phasen der Zuwanderung aus unterschiedlichen Regionen und Ländern erfahren.

So kamen etwa im Zuge der industriellen Entwicklung seit Mitte des 19. Jahrhunderts zahlreiche Menschen neu insbesondere ins Ruhrgebiet, ein Großteil davon aus Mittel- und Osteuropa

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kamen Vertriebene und Flüchtlinge aus den ehemaligen Ostgebieten und der DDR. Mit dem Beginn der Anwerbepolitik kamen vor allem Arbeitsmigrant*innen aus den Mittelmeerländern nach Nordrhein-Westfalen. In neuerer Zeit sind es vor allem Geflüchtete aus dem Irak, Syrien, den Anrainerstaaten Syriens sowie aus dem Libanon und der Türkei. Einwanderung war und ist somit ein fester Bestandteil Nordrhein-Westfalens, und die Frage der Integration stellt sich immer wieder neu und unter anderen Aspekten und Bedingungen.

Ebenso wie die Frage der Migration für einen Austausch unter Städtepartnern von besonderer Bedeutung ist, ist dies auch die Frage der Integration. Auch hier können Kommunen in Deutschland von ihren Partnern weltweit lernen, und umgekehrt. Welche Möglichkeiten es dazu gibt, und welche Erfahrungen bereits gemacht wurden, will die Netzwerkstelle durch Veranstaltungen, Netzwerkbildung und Austausch in Erfahrung bringen.  

Auslandsgesellschaft Deutschland (2018): Migration und Integration als Thema von Städtepartnerschaften

foto: pixabay

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